In diesem Artikel werden 3 Fahrradcomputer mit Herzfrequenzmessung bzw. Pulsmessung vorgestellt. Der Ciclomaster CM 4.21 HR von Ciclosport, der M5 WL von VDO und der Rox 5.0 von Sigma Sport. Funktionsumfang und Bedienung werden dabei im Detail verglichen.

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Das Display eines Fahrradcomputers benötigt Umgebungslicht, um es abzulesen. Um auch nachts einen Fahrradcomputer benutzen zu können, benötigt man daher einen Fahrradcomputer mit Beleuchtung.

Hier werden einige interessante Fahrradcomputer mit Beleuchtung vorgestellt und verglichen.

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Um die Trittfrequenz bzw. Kadenz beim Radfahren messen zu können, benötigt man einen Fahrradcomputer mit Trittfrequenzmesser. Dieser funktioniert ganz ähnlich wie der Radsensor zur Geschwindigkeitsmessung: ein Magnet wird an der Kurbel befestigt und ein daneben angebrachter Sensor zählt die Umdrehungen.

In diesem Artikel werden einige allgemeine Tipps zur Trittfrequenzmessung gegeben und zwei günstige Modelle (Sigma Sport und Ciclosport), jeweils als Kabel- und als Funkversion detailliert verglichen.

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Eine der wichtigsten Funktionen eines Fahrradcomputers ist die Messung der gefahrenen Strecke. Aber wenn man mal nicht im Flachland unterwegs ist merkt man schnell, dass die gefahrene Strecke nicht viel darüber aussagt, wie anstrengend eine Tour war. Auch die überwundenen Höhenmeter sind entscheidend! Was liegt also näher, als ein Fahrradcomputer mit Höhenmesser, der auch die überwundenen Höhenmeter misst?

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Lange Zeit gab es im wesentlichen eine Art von Fahrradccomputern – nämlich solche, die mit einem Sensor die Raddrehzahl messen und daraus die Geschwindigkeit und weitere Größen errechnen. Seit einigen Jahren kommen immer mehr Fahrradcomputer mit integriertem GPS-Empfänger auf den Markt. Die Position kann also satellitengestützt bestimmt werden. Welche Vorteile hat das – und gibt es auch Nachteile? Dies soll dieser Artikel in Kürze zusammenfassen.

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